Presse- und Werbematerial für Kino-Vorstellungen Mai 2021


Werbematerial auf Papier

Plakate 100×70 cm glänzend 130gr

werden auf Wunsch geliefert

Flyer 105 x 210 mm doppelseitig

werden auf Wunsch geliefert, auch als PDF im Download

Werbematerial für den Projektor

alle Downloads 1920x1080px

Kino-Teaser .mp4 Full-HD Mono 57 Sek

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Standbild – Version A

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Standbild – Version B

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Bildmaterial für Web-Einbindungen

Plakatmotiv – mit Titeln

Klick auf die Abbildung startet den Download

Plakatmotiv – ohne Titel

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Banner – 2000 x 500 px

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Banner – 2000 x 500 px

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Banner – 2000 x 500 px

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Logo HLDRLN – weiss/grau

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Logo HLDRLN – schwarz/weiss

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Logo HLDRLN – grau/weiss

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Textmaterialien zur digitalen Einpflege sowie Pressetext

Text-Datei .txt

Klicken auf die Abbildung startet den Download

PDF-Dokument .pdf

Klicken auf die Abbildung startet den Download

Inhalt des Dokumentes „Textmaterialien“:

Titel:

HÖLDERLIN – Sprache: grosses Kino!

Untertitel:

eine poetische Performance

Kurzbeschreibung:

Michael Engelhardt spricht live im Kino Gedichte von Friedrich Hölderlin, dazu werden auf der Leinwand in Echtzeit generierte, digitalle Visualisierungen gezeigt.

Ausführliche Beschreibung:

Die Sprache Hölderlins hat Michael Engelhardt im Großen wie im Kleinsten erforscht, Ergebnisse zu wissenschaftlicher Erkenntnis gefügt und vor allem: rhythmisch und streng analysiert, gesprochen, Verse gepflügt, den Acker durchfurcht.

Durch profunde Ausarbeitung der Metrik und der Klanglichkeit dieser Sprache, durch glasklares Denken und artikulatorische Exzellenz tönt Hölderlins Werk in schönster Weise.

Ein Höhepunkt seiner Arbeiten ist Engelhardts poetische Performance in Arthouse-Kinos Deutschlands und der Schweiz mit dem Titel:

HÖLDERLIN – Sprache : großes Kino!

Visuelle Übersetzungen von Rhythmus, Atem, Schritt und Metrik auf die Kinoleinwand erweitern die live gesprochene Gedichtrezitation. Da, wo das Publikum in guten Sesseln lauscht, wo es sehr dunkel werden kann, im Kino-Saal. Wo Zwischentöne schallen, wo der Fokus des Hörens und die „Augen der Inselwelt“ satt werden, da wird Hölderlins Sprache das, was sie sein möchte: abgrundtief und himmelwärts schön. Das hat mit Gedichtrezitation, wie sie allgemein erwartet wird, nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Verse reiten, tanzen, flüstern, rufen und lautrer Laut. Ein Gesang aus Sprache. Die Ohren werden zu Augen des Geistes.

Das zentrale Werk der Hölderlin-Rezeption, die grosse Elegie ‘Brod und Wein’, die ‘Nachtgesänge’, ein äusserst selten öffentlich gesprochener Zyklus von sechs Oden und drei kurzen, freirhythmischen Gedichten sowie die ‘Friedensfeier’, eine Hymne an den friedlichen Menschen im Gewitter der Zeit, bilden die Gipfel dieses Programms, begleitet von Hexameterdichtungen, frühen Hymnen und freien Gesängen.

Alle diese Texte zählen zum Schwierigsten, was sprechbar ist. Engelhardt traut es sich zu, traut uns es zu, dieser unerhörten Sprache zu folgen. Seit 40 Jahren arbeitet er an Hölderlin, seit vier Jahren macht er nichts anderes. ‘Es hat sich gelohnt, diesen Weg zu gehen’, sagt er. Jetzt wünscht er sich vor allem eines: Publikum.

Pressetext:

Ungewöhnliche Umstände verlangen besondere Formate.

Dass ein Schauspieler sich der Rezitation von klassischen Gedichten widmet, ist zwar selten, aber keine Besonderheit. Dass er damit in Kinosäle geht und auf der Leinwand seine Sprechklänge visuell darstellt, schon. Dass dieses neue Format ausgerechnet im verflixten Jahr 2020, dem Jubiläumsjahr von Beethoven und Hölderlin, das Jahr in dem die Theater ihre Stühle rausschrauben, und die Lust an gemeinsamen Erlebnissen einer kulturellen Darbietung zur gesundheitlichen Gefahr erklärt wird, dass nach diesem Katastrophenjahr ein Neuanfang doch blühen darf, das verdanken wir den Kinos!

Die Gedichte Hölderlins feiern ein Miteinander in dunklen Zeiten.

Genau das brauchen die Menschen. Immer.

Credits:

Michael Engelhardt: Sprecher und Konzeption

Technik und Organisation: Jean-Noël Hadorn

Visuals und Programmierung: Stefan Fuchs

Töne: Rolf Schnieders, Heiko Heinemann

Foto: Martin Wieldraaijer

Plakat: Stephan Maria Glöckner

Wissenschaftliche Begleitung: Boris Previšić, Wolfram Groddeck

Mit großem Dank an Claudine Hadorn, Gary Zemp, Gertraude Müller, Mark Sattler, Fabian Engelhardt, Gisela Schlüter, Eveline Poser, Frank Otto, Jörg Wedepohl.

Uraufführung 02.02.2020 in Bonn

Alle Bilder © Michael Engelhardt, bei Verwendung in redaktioneller Berichterstattung und zur Öffentlichkeitsarbeit mit Namensnennung freigegeben.

Mitschnitte

Samstag, 14. November, kurz nach 9 Uhr morgens, im SRF2 Radio, im „Musikmagazin“

Sonntag, 15. November, kurz nach 21 Uhr abends im Deutschlandfunk
2-stündiger Konzertmitschnitt, moderiert
Ausschnitt über Engelhardt (Länge: 2m19s) hier.

Montag, 16. November, kurz nach 10 Uhr morgens im SRF2 Radio, in „Kontext“

Mittwoch, 16. Dezember um 20:03 Uhr, das Abendkonzert im SWR2 – Kultur:
Beethoven|Hölderlin: Bagatellen

Von Sonntag, 27. Dezember 2020 bis Sonntag 3. Januar 2021, „Zwischen den Jahren“ – Hölderlin vom Sofa. Acht Livestreams à ca. 90 Minuten: Gespräche über Sprache.

VITA

Seit einer ersten öffentlichen Hölderlin-Rezitation im Jahr 1980 hat sich Michael Engelhardt unaufhörlich mit dem Dichter beschäftigt, Hölderlin-Programme konzipiert, präsentiert und in den vergangenen Jahren einen eigenen Geburtstag Hölderlins gestaltet. Der verantwortete Klang von Text ist sein Thema, die (un)fassbare Sprache in Raum und Zeit.

Er war an der Realisation des «Metrik-Labor» im neugestalteten Museum des amphiteatralischen Tübinger Zimmers bei Zimmern unerhört beteiligt, und

gehört mehreren «komponierten Begegnungen» an, damit die Dichtung Hölderlins und Werke Ludwig van Beethovens, der andere grosse Jubilar des Jahres 2020, in einen Dialog treten mögen.

Zudem erarbeitet Michael Engelhardt chorische Aufführungen in verschiedenen Besetzungen ausgewählter Lieder, Hymnen und Gesänge.

In Kinosälen der Schweiz und Deutschlands präsentiert er seine Hölderlin-Performance Sprache! Grosses Kino.

Zum Jahreswechsel 2020/21 produziert er acht Tage und jeweils ein bis eineinhalb Stunden lang einen Zyklus von Gesprächen mit Gästen im Live-Stream.

Er arbeitet seit März 2020 als C-gestrandeter Künstler aus der Schweiz, ist aus Deutschland und Holland ist auch aus.

November 2020

Pressetext zur Schweiz-Premiere

HÖLDERLIN – Sprache! grosses Kino.
Eine poetische Performance.

80 Minuten Live-Rezitation im Kino, mit in Echtzeit generierten Visualisierungen von Sprache, Klang und Rhythmus.

Fünf Produktionen waren verabredet mit Michael Engelhardt beim diesjährigen Lucerne Festival. Solch eine auffallende Präsenz eines Rezitators an einem bedeutenden Musikfestival gab es noch nie. Doch 2020 ist schließlich der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven und von Friedrich Hölderlin, beide 1770 geboren.

Friedrich Hölderlins sprachliche Gesänge haben zweifelsfrei die Augenhöhe der Kompositionen Beethovens. Niemand anders vor Hölderlin und niemand nach ihm hat es geschafft, die deutsche Sprache in ihrer Klanglichkeit, in Rhythmus und in geschichtsphilosophischer Konstruktion derart komplex und ästhetisch formvollendet niederzuschreiben. Eigentlich ist es sehr schade, dass sich die beiden nie begegnet sind.

Im Sommer 2019 suchte Mark Sattler, Dramaturg von Lucerne Festival, einen Sprecher für ein Projekt, welches Beethovens sechs Bagatellen Op. 126 in einer inszenierten Begegnung mit Hölderlins spätesten Gedichten, den sogenannten Turmgedichten, verbindet. So begegneten sich Sattler und Engelhardt. Ein paar Tage später standen die Konzepte, im März 2020 wurden sie öffentlich kommuniziert, einige Wochen später zerplatzten sie in der (durch die Auflagen der Corona-Pandemie bedingten) Absage des gesamten Festivals.

Die Performance im Kino hat überlebt.

Solo, ohne Beethoven, aber mit einer Visualisierung der tragenden Säulen von Hölderlins Kunst: Klang, Rhythmus, verschachtelte, sich reihende und verschränkte Muster der akustischen Performanz, absolut vergleichbar mit Musikkompositionen, aber eben Sprache, gesprochener Text.

Das zentrale Werk der Hölderlin-Rezeption, die grosse Elegie ‘Brod und Wein’, die ‘Nachtgesänge’, ein äusserst selten öffentlich gesprochener Zyklus von sechs Oden und drei kurzen, freirhythmischen Gedichten sowie die ‘Friedensfeier’, eine Hymne an den friedlichen Menschen im Gewitter der Zeit, bilden die Gipfel dieses Programms, begleitet von Hexameterdichtungen, frühen Hymnen und freien Gesängen.

Alle diese Texte zählen zum Schwierigsten, was sprechbar ist. Engelhardt traut es sich zu, traut uns es zu, dieser unerhörten Sprache zu folgen. Seit 40 Jahren arbeitet er an Hölderlin, seit drei Jahren macht er nichts anderes. ‘Es hat sich gelohnt, diesen Weg zu gehen’, sagt er. Jetzt wünscht er sich vor allem eines: Publikum.

Vorstellungsdaten:
So, 30. Aug 11:00 ; Mi, 2. Sep 18:30 ; So, 6. Sep 13:30
STATTKINO im Bourbaki, Luzern

So, 13. Sep 11:30
Arthouse Alba, Zürich

Eintrittspreise wie im Kino üblich.

Nach jeder Vorstellung gibt es die Möglichkeit zum Gespräch in einem in der Nähe zum Kino gelegenen Restaurant.

Unter HLDRLN.de ist ein digitales Programmheft aufrufbar, sowie weitere Informationen.

Programm:
Die Eichbäume
Feiertagshymne (Wie wenn am Feiertage ..)
Brod und Wein
Der Jüngling an die klugen Ratgeber
Friedensfeier
Nachtgesänge
Menschenbeifall
Da ich ein Knabe war …

Staff / Credits
Konzeption, Produktion und Rezitation Michael Engelhardt,
Promotion shapefruit AG
Visuals und Programmierungen Stefan Fuchs | Gregor Woschitz
Fotografie Martin Wieldraaijer
Grafik Stephan Maria Glöckner
Zwischentöne Rolf Schnieders | Heiko Heinemann
digitales Rettungsboot Lukas Kunz
philologische Supervision Wolfram Groddeck
Rhythmus, Metrik und Coaching Boris Previšić
Logo HLDRLN Anouk Meelhuyzen
Dank, und zwar großer, an:
Christoph Tycho Knigge †, Gertraude Müller, Marion Kunz, Eveline Poser, Jörg J.
Wedepohl, Frank Otto, Stephan Maria Glöckner, Gisela Schlüter, Charlotte und Andreas
Muthesius, Coba und Michiel Spee, Mark und D.E. Sattler, Helge Noack, Christoph
Hauptmann, Michiel Sauter, Claudine Hadorn, Jean-Noël Hadorn, Hermann Hülsbömer

Sempach, im Juli 2020


Luzern und Zürich

Aktuell: Kino-Trailer 57 Sek.

Sommer 2020, nach den Premieren vor Corona jetzt die Schweiz-Premiere:

Drei Mal in Luzern und einmal in Zürich:
im stattkino im Bourbaki, Löwenplatz 11 in 6004 Luzern und
im Arthouse Alba, Zähringerstrasse 44 in 8001 Zürich.

Eine poetische Performance im Kino, 80 Minuten Live-Rezitation mit in Echtzeit generierten Computer-Animationen.

Die einzigartige und unnachahmliche Klangkunst Hölderlins macht Ohren zu Augen des Geistes. Die klangrhythmische Struktur vermittelt sich semantisch-akustisch, deutet und atmet aber auf anderer Ebene.

Mit dieser Performance möchte ich Sprache neu entdecken. Herzens wegen.

„Der Geist vermittelt sich immer rhythmisch“ (Beethoven und Hölderlin).

Pressemitteilung Lucerne Festival

Hölderlin und Beethoven
Mit fünf exklusiv für Lucerne Festival konzipierten Veranstaltungen spürt Lucerne Festival Korrespondenzen und Verbindungen im Spätwerk Friedrich Hölderlins und Ludwig von Beethovens auf. Beide wurden 1770 geboren, sind sich aber nie persönlich begegnet. Text und Musik werden in «komponierte» Konstellationen gebracht, in denen sich Wort und Klang wechselseitig befruchten und neue Deutungen eröffnen. In allen Veranstaltungen übernimmt der Schauspieler Michael Engelhardt eine zentrale Rolle. Als besonderes Projekt erarbeitet er dabei mit 50 Luzerner Kantonsschülern Hölderlin- Gedichte in chorischer Sprechform, die Hölderlins Empörung und Naturliebe zum Thema haben.

AbGESAGT: 29. August | 11.00 Uhr | Kammermusik 2 | Lukaskirche
Quatuor Diotima | Michael Engelhardt Sprecher
Werke von Alex Nante, Rebecca Saunders und Ludwig van Beethoven Streichquartett a-Moll op. 132 sowie Friedrich Hölderlin In lieblicher Bläue blühet

AbGESAGT: 30. August | 13.30 Uhr | Kammermusik 4 | Kunstmuseum Luzern
«Nachtgesänge verfugt» Pre-art soloists | Michael Engelhardt Sprecher
Ludwig van Beethoven Grosse Fuge B-Dur op. 133, Bearbeitung für Ensemble von Matthias Arter (Uraufführung) | Friedrich Hölderlin Nachtgesänge

AbGESAGT: 30. August | 15.30 Uhr | Kammermusik 5 | Kunstmuseum Luzern «Bagatellen»
Stefan Wirth Klavier | Michael Engelhardt Sprecher
Ludwig van Beethoven Sechs Bagatellen für Klavier op. 126 | Friedrich Hölderlin In lieblicher Bläue blühet | Späte Gedichte

AbGESAGT: 30. August | Performance | Ganztägige Interventionen im und ums KKL Luzern
SchülerInnen der Kantonsschule Alpenquai Luzern | Michael Engelhardt Leitung und Sprecher «Freude for Future» Lieder, Hymnen und Gesänge von Friedrich Hölderlin von Luzerner Jugendlichen chorisch gesprochen, voll von Empörung, Kritik und Naturliebe.

AbGESAGT: 1. September | 18.20 Uhr | 40min | KKL Luzern, Luzerner Saal
SchülerInnen der Kantonsschule Alpenquai Luzern | Michael Engelhardt Leitung und Sprecher «Sprachgewaltig: Hölderlin, chorisch»

NICHT abGESAGT:
30. August 11:00 Uhr | 2. September 18.30 Uhr | 6. September 13:30 Uhr | Poetische Performance | stattkino Luzern
«Sprache! Grosses Kino»
Michael Engelhardt spricht Hölderlin

Quelle: https://www.lucernefestival.ch/de/presse/medienmitteilungen