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NACHTGEFUEGE

L.v. Beethoven Große Fuge op. 133
F. Hölderlin Nachtgesänge 1804

29. Juni Biel | 30. Juni Zürich | 1. Juli Sempach | 3. Juli Basel

Etre à l’écoute.

Die Wucht und Dichte beider Werke entblättert sich im Zusammenklang wie in einer tiefen Leichtfüssigkeit, der Volksmund nennt es warmes Messer durch die Butter.

Ein Vollbad in Hingabe zur komplexen Extase in Klang und Sprache. Schultern runter, ausatmen, lächeln. Der Geist kommt von ganz woanders her, als vom ich.

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Ein Gedenken, drei Konzerte.

Polina Leschenko | Aleksander Gabryś | Matthias Arter | pre art soloists | Michael Engelhardt.

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Erstes Konzert

Nachtgefuege

Ludwig van Beethoven Grosse Fuge op. 133

Friedrich Hölderlin Nachtgesänge 1804

Michael Engelhardt und pre art soloists

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Zweites Konzert

Melodramen

Robert Schumann, Franz Liszt

Polina Leschenko und Michael Engelhardt

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Drittes Konzert

Double Bass

Michael Engelhardt Sprache – Hölderlin Triptychon der Elegien
Aleksander Gabryś Kontrabass – Improvisation, Bolero, Beethoven

Ein einmaliger Abend, zwei durchgewinterte Virtuosen.

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August 2020, aus einer Publikumsreaktion:

„Er befreit Hölderlin aus dem Elfenbeinturm: Michael Engelhardt, der ganz andere Rezitator. Er gestaltet aus der Melodie der Gedichte ihre Aussage – aus dem Klang der Wörter, aus ihrem Rhythmus. Jede Silbe erhält ihre Bedeutung, jeder Vers lässt so seine eigene Dynamik erstrahlen.

Er eröffnet uns die neue Perspektive eines hellwachen Bewusstseins, jenseits von richtig und falsch. Reine Freude!

Vor Deiner unglaublich faszinierenden, alle Sinne in Erregung versetzenden Darbietung verneigen wir uns in Dankbarkeit.“

Michael Engelhardt:
Danke gleichfalls. Denn nichts ist schöner, als ein Publikum, welches den Sänger ganz hört.